Mentoring vs. Coaching — Was ist der Unterschied?
Eine Frage, die mir oft gestellt wird: „Was ist bei dir der Unterschied zwischen Coaching und Mentoring? Und was brauche ich?"
Kurze Antwort: Coaching ist das Gespräch. Mentoring ist das Gespräch plus der Alltag dazwischen.
Coaching — punktuell und fokussiert
Du kommst zur Session, wir arbeiten an deinem Thema, du gehst mit neuen Impulsen nach Hause. Bis zur nächsten Session setzt du um, was wir besprochen haben. Das funktioniert wunderbar für konkrete Fragen, klare Themen und Menschen, die zwischen den Sessions eigenständig gut klarkommen.
Mentoring — kontinuierlich und nah
Neben den wöchentlichen Sessions bin ich auch im Alltag für dich da. Per Messenger, wenn du gerade vor einer schwierigen Situation stehst. Oder wenn du abends merkst, dass ein altes Muster wieder zugeschlagen hat. Oder wenn du einfach jemanden brauchst, der sagt: „Gut gemacht. Bleib dran."
Der entscheidende Unterschied: Im Coaching arbeitest du zwischen den Sessions allein. Im Mentoring hast du Begleitung — auch dann, wenn das echte Leben passiert.
Wann Coaching reicht
Du hast ein klar umrissenes Thema. Du brauchst ein Sparring, eine neue Perspektive oder eine Entscheidungshilfe. Zwischen den Sessions kommst du gut alleine klar. Du willst flexibel buchen, ohne langfristige Bindung.
Wann Mentoring sinnvoll ist
Du steckst mitten in einem großen Umbruch — beruflich, privat, gesundheitlich. Du merkst, dass Erkenntnisse aus den Sessions im Alltag wieder verpuffen. Du brauchst jemanden, der auch dann da ist, wenn es zwischen den Terminen schwierig wird. Du willst wirklich tiefgreifend etwas verändern und bist bereit, mehrere Wochen dranzubleiben.
Mein ehrlicher Rat
Fang mit Coaching an. Eine Session, vielleicht zwei. Danach merkst du, ob dir das reicht — oder ob du dir mehr Begleitung wünschst. Es gibt keinen Druck, „aufzusteigen". Und es gibt keinen falschen Einstieg.
Alle Formate und Preise findest du unter Preise →. Und wenn du nicht sicher bist: Lass uns einfach reden →.